Warum diese Kinderzeichnung?

Sie soll die Leichtigkeit des Seins ausdrücken.

Wir bleiben immer im Leben, in der Liebe, gleich wie schwer es ist.

Ob wir die Liebe immer da bekommen, wo wir sie erwarten, ist eine andere Sache oder besser, darum geht es ja auch gerade – unsere Erwartungen zu erneuern.

Es ist alles da, was wir für unseren nächsten Schritt brauchen und das Leid ist endlich.

Statt das Leid ins Zentrum zu rücken und zu fragen, wo bitteschön gibt es denn hier etwas zu lachen, können wir auf unser Potenzial schauen und das Leid als Stufe dorthin begreifen.

Dass wir geborgen sind, gerade im Leid. Erkennen, dass das Leid Spuren hinterlässt – Glücksspuren.

Verbittert ist derjenige, der am Leid festhält, immer wieder darauf starrt.

Sich einmal die Liebe über die Wange streifen zu lassen und zu fragen, na, war da was?

sich zuzuzwinkern, hilft neu wahrzunehmen – vom Glück aus.

Das einfach so zu können ist übermenschlich. Sich darin zu üben menschlich.